Kimmich spricht über die USA und den Fußball
DFB-Kapitän Joshua Kimmich gibt im Trainingslager Einblicke in seine Gedanken zur USA, zur Politik und zu den besten Spielern aller Zeiten.
DFB-Kapitän Joshua Kimmich gibt im Trainingslager Einblicke in seine Gedanken zur USA, zur Politik und zu den besten Spielern aller Zeiten.
KIEL, 20. Juni 2026 — Eigener Bericht
Als DFB-Kapitän ist Joshua Kimmich nicht nur für seine Leistungen auf dem Platz bekannt, sondern auch für seine klaren Ansichten außerhalb des Spiels. Im Trainingslager hat er sich kürzlich zur USA geäußert und dabei gezeigt, dass ihm die Verbindung zwischen Sport und Politik sehr wichtig ist. Ich finde, es ist Zeit, dass wir im Fußball nicht nur die Tore im Blick haben, sondern auch die Auswirkungen des Spiels auf unsere Gesellschaft.
Kimmich betont, dass der Fußball als Plattform dient, um wichtige Themen anzusprechen. Die USA, mit ihrer unterschiedlichen Fußballkultur, bieten dabei einen spannenden Kontext. Er sieht die wachsende Popularität des Fußballs in den USA als Chance, kulturelle Barrieren zu überwinden und Menschen zusammenzubringen. Wenn wir darüber nachdenken, wie der Sport die Gesellschaft prägt, wird schnell klar: Es geht nicht nur um den Sport selbst, sondern auch um die Werte, die wir vermitteln.
Ein weiterer Punkt, den Kimmich anspricht, ist die Diskussion um die „Besten aller Zeiten“. Er stellt klar, dass es nicht nur um individuelle Rekorde geht, sondern um die Teamleistung. Die Fußballgeschichte zeigt uns, dass die größten Erfolge immer im Kollektiv erreicht werden. Du könntest jetzt denken, dass individuelle Leistungen nicht zählend, aber sie sind nur ein Teil des Ganzen. Die Zusammenarbeit und die Teamdynamik sind das, was wirklich zählt.
Natürlich gibt es Kritiker, die meinen, Sport und Politik sollten getrennt bleiben. Sie glauben, der Fußball sollte sich auf das Spiel konzentrieren und nicht auf soziale Themen. Aber wenn wir genau hinsehen, erkennen wir, dass Fußball eine universelle Sprache ist. Wenn Kimmich über die USA spricht, zeigt er, dass der Sport nicht nur ein Spiel ist, sondern auch eine Plattform für Veränderung und Verständigung.
Insgesamt bleibt zu hoffen, dass mehr Spieler wie Kimmich den Mut haben, ihre Stimme zu erheben und auch über die Grenzen des Sports hinaus zu denken. Der Fußball braucht Meinungsführer, die bereit sind, Stellung zu beziehen und die Diskussion über wichtige gesellschaftliche Themen voranzutreiben. Das ist die Zukunft des Spiels, und ich bin gespannt, wie sich diese Entwicklungen in den kommenden Jahren entfalten werden.